Dienstag, 26. Juni 2007

Down South

Guten Tach. Ich bin auch noch da, yup. Was war?

Freitag war Immotag. Wie zu erwarten war die etwas zaghaft besuchte Show großartig und ich Fanboy, aber dass die Freaqz entschieden auf die 3-Stunden-Marke zusteuern, hat dann doch einiges an Kondition gefordert. Deswegen um 2 Feierabend, chronischer Schlafmangel erweist sich in letzter Zeit als nicht so liebenswerter Begleiter meiner Tage.

Samstag wartete Nerverei: Unser Telefonanschluss war durch einen Kurzschluss lahmgelegt und freundliche Hansenet-Techniker am Telefon und Telekom-Techniker im Haus begleiteten mich durch die dahintröpfelnden Stunden. Erfolglos, versteht sich. Aber dazu gleich mehr.

Abends stand der Plan, die Blaxploitation Allstars und Mr. Moneypenny im Kasino anzuschauen, weil ich das bisher nie geschafft hatte. Hätte ich auch lassen können. Der Blaxploitation-Vorturner sah ein bisschen aus wie Freddie Mercury im Fummel (no offense, aber an James Brown '74 hätte das cooler ausgesehen), die 4-5 Horns waren super, aber den Rest hat man schnell vergessen. Okay, nur nicht bewegend. Mr. Moneypenny war dann auch nicht ganz so kreativ, wie ich erhofft hatte. Sex Machine zu schnell und auf 4-to-the-floor? Funky Nassau meets Discobeat minus Breaks? Hm. Das geht besser, ich glaube da war auch dL meiner Meinung. Als dort dann alles fertig war und es draussen langsam hell wurde, wollte ich bloß noch kurz Jazzket bei der Blockparty heimsuchen... naja, dass das auf eine absurde Art sehr lustig war, hat er ja inzwischen ausreichend beschrieben. Ich hatte Spaß. Und Sonntag frei.

Montag habe ich ausgiebig meine Abneigung gegen Menschen in der City kultiviert, während ich versucht habe, einen Anzug zu finden. Erstaunlicherweise ist mir das mit dem Anzug letztendlich gelungen, kurz bevor ich soweit war, mit einem Panzer über die Mönckebergstraße und durch Karstadt zu cruisen. Heute morgen kam zu guter Letzt der bestellte Elektriker, um herauszufinden, wo in unserer Wohnung noch ein Telefonverteiler versteckt sein könnte - das geht natürlich die Telekom nichts an, deswegen mussten wir selbst die Experten einbestellen. Die vollkommen idiotische Ursache, die wir gemeinsam mit meiner Digicam durch ein Loch in der Decke im Flur zu Tage förderten, sieht man hier. Mann, Mann, Mann.

Während ich das hier schreibe, sitze ich im ICE in Richtung alte Heimat, dank Upgrade in der 1. Klasse. Leider in einem Oldschool-ICE der ersten Generation - als die gebaut wurden, gab es noch keinen Strom, deswegen auch keine Steckdosen hier. Wenn mir also in den nächsten Stunden vor lauter Sopranos Arbeit der Saft ausgeht, bleibt nur noch der Fleischkäse mit Brötchen, den ich mir an den Platz bringen lassen kann. Total toll. Wollen wir doch mal sehen, ob irgendwo in Deutschland kein Scheisswetter ist.

(Geschrieben irgendwann Dienstagnachmittag zwischen Hamburg und Frankfurt.)

Freitag, 22. Juni 2007

Frisch, zart und köstlich

Gibt es eigentlich so etwas wie eine Ausbildung zum Pizzatexter?

Wieso ich solchen Blödsinn frage? Ich habe gerade eben heute früh am Frühstückstisch aus Langeweile interessiert einen Joey's-Flyer studiert, der gestern Abend in meiner Abwesenheit hier gelandet ist. Ich dachte ja immer, ich bin schon ziemlich verschwenderisch mit Adjektiven, wenn ich über Musik schreibe, aber das Genre der Pizza-Prosa ist wirklich nicht zu toppen.

Joey's, die in ihrem Flyer übrigens unter dem dämlichen Motto "Neue Delhikatessen" immer noch die bösen Mottopizzen mit Götternamen anbieten (einen neuen Druck war's dann wohl doch nicht wert), überschlagen sich förmlich vor lauter Anstrengung, das Essen appetitlich zu beschreiben. Da wäre zum Beispiel der Salat-Tipp des Monats:

Salat Napoli
Endlich Sommer! Mit den Temperaturen steigt auch die Lust auf fruchtig-frische Aromen. Perfekte Zeit also, um Ihnen unsere neueste Kreation zu servieren - Salat Napoli: feine Penne, kombiniert mit nussigem Rucola und leckerem Lollo Rosso. Dazu süße Cherrytomaten, frisch geriebener Parmesan (Grana Padano) und zarte, in Asia-Chili-Sauce marinierte Hähnchenbrust. Den köstlichen Abschluss bildet ein fruchtiges Tomaten-Dressing. Unbedingt probieren!

Respekt! Irgendwie liest sich das, als hätte jemand ganz schön Angst davor, dass die Kunden ohne Adjektive erstmal gammelige Aromen, verkochte Aldi-Penne, fischigen Rucola und ekligen Lollo Rosso erwarten. Dazu bittere Cherrytomaten, Parmesan aus der Tube, Hähnchenbrust aus Gummi, einen furchtbaren Abschluss und ein Tomaten-Dressing, das nach Fuß schmeckt.

Das geht fast endlos so weiter, die Götterpizzen gibt es beispielsweise "mit köstlicher Erdnusssauce, zarter Hähnchenbrust, fruchtiger Ananas" oder "mit zarten Broccoli-Röschen, frischer Paprika und fruchtigem Mango Chutney". Das liest sich nicht nur sehr unappetitlich, sondern auch wie ein mittelalterlicher Minnesänger auf Brautschau, der als Pizzabäcker einspringt.

Ich könnte ewig so weitermachen, mit mildem Mozzarella und saftigem Hinterschinken, mit herzhaften Rindersteak-Streifen, feinem grünen Spargel, frischen Tomaten und köstlicher Sauce hollandaise, abgerundet mit würzigem Steakpfeffer, dazu feurige Jalapeños und leckerer Feta... aber ein bisschen schlecht wird mir dabei schon.

Wenigstens hat Joey's Cheftexter noch so viel Anstand, dass er die Würstchen auf der Pizza "Crazy Dog" kommentarlos stehen lässt. Das würde wohl zu weit führen.

Immo bringt den Attersee nach Hamburg

Natürlich nicht in echt, obwohl der Attersee ziemlich schön ist. Aber er fühlt zuhause sich doch am wohlsten.

Heute Abend also: Flowin' Immo, seine Überband Les Freaqz und Gipfeltrrreffen im Knust, angetreten, um den Laden zu zerlegen. Alternative Berichterstattung Lobeshymnen hier und dort. Sehr günstig ist der Spaß noch dazu, ich glaube irgendwas um 12 Euro, und wer's verpasst hat was verpasst, ihr Nasen.

Tankstelle für die Seele eben.

PS: "Urlaub am Attersee" ist immer noch auf Myspace zu hören.

Donnerstag, 21. Juni 2007

Olli Banjo bei MRD

Der beste Rapper Deutschlands, Punkt. "Lifeshow" bitte jetzt im Laden oder hier kaufen. Alle anderen Alben auch. Und hier gucken:

Mittwoch, 20. Juni 2007

We Rock The Kraut: Homerun HiFi vs. Beaware

Schweinereime:


Lieblinge der Woche - Neue Musik

Es sammelt sich gerade wieder einiges an Musik, an guter Musik noch dazu. Und weil ich sicher nicht über alles ausführlich schreiben werde, hier ein paar kurze Sätze zu dem Plattenstapel neben mir.

Wajeed verwertet seine "The War LP"-Doppel-CD offensichtlich in Form von Vinyl-EPs (Fat City Rec.) weiter, und "Part One" lohnt sich schon mal sehr. Auf seinen Instrumentaltracks zerhackt Wajeed die Meters für "Fire" und JB für "Proud" so schön simpel und effektvoll, dass ich nicht sagen kann, welches besser ist, dazu gibt es noch Rapmusik, bei der Invincible einen sehr guten Job macht. 6 liebevoll gemachte Stücke ohne Schnickschnack.

BGP Records, die möglicherweise echt keine Website haben, werfen stapelweise Reissues ihrer Compilation-Reihen "Super Funk" und "Super Breaks" auf den Markt. Nicht billig, aber eine schöne Bandbreite an guter und zur Hälfte auch rarer Musik. Und viel davon. Bester Nebeneffekt aber: Es gibt wieder die 7" mit Tammi Lynns "Light my Fire".

Keno 1, auch bekannt als Natural Self, flippt für ein etwas obskures, vor allem aber saufettes Bootleg (Wholemeal Rec.) "Poppa Large" und "Fly In My Hand" auf eigene Beats. Schwerer B-Boy-Funk, lohnt sich zu finden.

Ach ja, und dann ist mir noch ein Vorab-Vinyl von Pharoahe Monchs neuem Album "Desire" in die Hände gefallen, und das ist echt mal hörenswert. Irgendwo zwischen Vintage-Soul-Ästhetik, modernem Boom Bap und ein klein wenig Andre 3000, und hey, der Pharao kann singen! Ich glaube, das Warten hat sich gelohnt.

Commons "The People" und "The Game" sind mittlerweile auch auf Vinyl unterwegs, vor allem zweiteres mag ich sehr gerne, aber das dürfte kein Geheimtipp sein. Zuletzt gibt es noch ein paar schöne Dinge von MPM wie z.B. das Lefties Album, eine LSD Reissue oder die herrliche Miles Bonny 7", über die ich aber an anderer Stelle noch mehr schreiben werde.

Dienstag, 19. Juni 2007

Groove is in the Heart - Kush Griffith ist tot

Richard "Kush" Griffith - Trompeter bei James Brown, beim P-Funk Mob, bei den Horny Horns - ist tot. Irgendwie ist noch nicht wirklich mehr zu erfahren... Kush, Rest in Peace.

Edit: Ich habe für Hamburgfunk einen Nachruf auf Kush Griffith geschrieben, und dabei selbst noch einiges über den Mann erfahren. Tiefsten Respekt.

Freitag, 15. Juni 2007

Ether my ass

Jigga vs. Nas war so vorgestern. Jetzt zeigt 50 Cent, wie es richtig geht, und legt sich mit Sarah Connor an. Man darf gespannt sein.

Frühstück!

Es gibt ja viele unschöne Dinge. Aber dass der Typ, der im Zimmer über meinem Schlafzimmer wohnt, heute nacht aus dem Fenster auf die Kastanie gekotzt hat, ist schon ziemlich eklig.

Ja, er hat auch die Fensterbank getroffen.
Nein, es gibt keine Fotos, es ist alles schon weggespült.

Bah!

Donnerstag, 14. Juni 2007

Die Klasse von 95. 2007.

Während David sich fragt, ob man angesichts eines neuen KiZi-Albums erwachsen sein kann, will oder sollte, packt mich folgende Koinzidenz:

1995, als das erste Album der Ulmer gerade seine Kreise zog, versammelte MZEE einen Haufen talentierter junger Rapmenschen, um als "Die Klasse von 95" ein Album, eine Maxi und eine Tour auf die Beine zu stellen, die möglicherweise die Golden Era, zumindest aber eine neue Generation der deutschen HipHop-Sache eingeläutet haben. Und genau dieser Haufen - oder zumindest ein Teil davon - hat am 8. Juni in Berlin eine unangekündigte Reunion gefeiert, was mir ja doch ein paar nostalgische Gefühle abzuringen vermag.

Wollen doch mal sehen: Der Tagesspiegel hat einen Artikel mit Video, inkl. Live-Schnipsel und Interviews. Das Wildstyle-Mag hat Fotos, und hier gibt es noch ein kleines Video aus dem Publikum.

Na und, fragt ihr?

- Massive Töne... mit Wasi!
- Die Stiebers!
- Ja, das ist René...
- ...und das ist Spax...
- ...der Immos Frisur bitet.
- Wenigstens Fettes Brot sind nicht älter geworden.

Sind die jetzt erwachsen?

Und sehen wir uns alle hier und dort?

Mittwoch, 13. Juni 2007

Es ist ja immer wieder das Gleiche

Da ist wochenlang Business as usual, und dann kommt wieder so ein Freitag wie dieser. Am 15. Juni ist nicht nur B-Ju bei den Fingerprints zu Gast, sonder auch Maseo bei den Assotos. Ersteren würde ich gerne sehen, weil mir sein Demo-Album ziemlich gut gefallen hat, und bei Plug Three wäre zumindest interessant zu wissen, ob er immer noch das gleiche Set auflegt, das nicht nur ich von seinen letzten Deutschlandbesuchen in Erinnerung habe.

Das Gute ist: Ich muss mich gar nicht entscheiden, denn ich packe meinen Koffer, stecke mir ein Schirmchen in den Drink und kümmere mich in der Mandarin Bar um angenehme Musik, während nebenan im Kasino die Splash-Warmup-Party mit Mix Kenobi und den Phlatlinern tobt. Für mich gilt: Eintritt frei, Beginn ist 23 Uhr, also kommt rum. Danke.

Dienstag, 12. Juni 2007

Street Songs, Bitch



Der großartige Rick James ist Coverboy der aktuellen Ausgabe von Wax Poetics.

ICE CUBE: It looked street to me, with cops and the prostitutes in the background. But the outfit Rick had on to me was, like - I don't know, man. Ain't nobody going to walk down the street like that.

AMG: It was like hip-hop, but it was straight funk. What's funny is that rappers were trying to do funk records back then, like the Sugarhill Gang, Grandmaster Flash and the Furious Five. But Street Songs had the pussy records, the fuck-the-police records — it basically had the early elements of an NWA record.

(über "Street Songs", Quelle)

Mr. Mosley und deutsche Würste

Es ist ziemlich deutlich, dass Timothy Mosley a.k.a. Timbaland den nächsten Schritt zum Weltruhm geschafft hat, denn vor ein paar Jahren hätten sicher noch nicht Gott und die Welt detailliert über diese Klopperei berichtet, schon gar nicht in Deutschland.

Interessant, dass die Kaution offensichtlich auf gerade mal 750 Euro festgesetzt wurde. Entweder hatte da ein Fan Dienst auf der Polizeiwache, oder irgendjemand hielt das tatsächlich für eine angemessen hohe Summe für einen der reichsten Produzenten der Popwelt. Da dürfte er zumindest kurz wieder gelächelt haben, der gute Timbo.

Der internationalen Medienvielfalt sei Dank berichtet nicht jeder so zurückhaltend und nüchtern wie beispielsweise der oben verlinkte Tagesspiegel. Der Kölner Express macht aus der Sache gleich den offiziellen "Prügel-Skandal nach Timberlake-Konzert", damit auch die einfacheren Gemüter einen Namen haben, an dem sie sich orientieren können. Kennt eben doch noch nicht jeder diesen Timbaland ("nicht nur Produzent, sondern auch selbst Hip-Hopper"), und warum heissen die auch so ähnlich.

Die Krone hat noch "Menace to Society" im Kopf, titelt "Ganze Gang in Rage" und hält sich gar nicht erst mit einer etwaigen Vorgeschichte auf, denn Hauptsache "Justin Timberlake war in die ganze Sache nicht involviert." Puh.

Leider fehlt noch der echte Ritterschlag des Boulevards: Die Bild hat es gerade mal im Express gelesen. Und ein Foto von Mosley haben sie auch nicht.

Mit Foto wird hingegen auf der Startseite von Bild.de die neue Bratwurst-Kollektion angepriesen, und zusammen mit diesem Kommentar auf HipHopDX.com schließt sich der Kreis dann doch ziemlich perfekt:

I'm from B-more and have spent lots of time in Germany, and the German people, especially in Cologne, one of the most diverse cities on Earth, would never use a racial slur in a public place. They are so humbled and ashamed of their past, they go out of the way not to do shit like that. He was probably drunk and instead of eating German sausages, he took one of the hot dogs off the back of his neck, and then started talking shit to some dude. (Quelle)

Samstag, 9. Juni 2007

Hot Out Therre

30 Grad heute. Heiss. Heuschnupfen wie Sau. Hier gibt's nix, geht raus, ich tu's auch, kommt morgen wieder. Oder übermorgen.

(Ach ja: Bei der Durchdrehtime gestern wäre ich wirklich fast durchgedreht, aber das hatte mehr mit einer desaströs schlechten Anlage und - ausser bei Suppe - komischer Musik zu tun als mit Päpsten und Isaac Hayes. Naja, man kann nicht alles haben.)

Mittwoch, 6. Juni 2007

Turn through

Ich hab gehört, der Papst leiht sich für Freitag zum Tanzen das Kettenhemd von Isaac Hayes aus. Und das will was heissen, bei dem Kulturclash. (Ganz am Rande, die Unstimmigkeiten zu Hayes' Ausstieg bei South Park, den er selbst nie so recht bekannt gegeben hat, sind nicht so uninteressant.)

Worauf ich aber mit dem Tanzpapst hinaus wollte: Freitag ist Durchdrehtime. Hier gibts den Flyer. Mit Suppe legt einer meiner amtierenden Lieblings-DJs und -Menschen auf, auf Rells Funkset bin ich gespannt und den Rest werde ich sicher selig lächelnd beobachten, auch wenn ich noch nicht viel davon kenne. Sogar Livemusik und so. Bis dann.

Montag, 4. Juni 2007

Weisheiten

Dr. Melfi: Kind of like Proust's madeleines.
Tony: What? Who?
Dr. Melfi: Marcel Proust. Wrote a seven-volume classic, Remembrance of Things Past. He took a bite of a madeleine - a kind of tea cookie he used to have when he was a child - and that one bite unleashed a tide of memories of his childhood and ultimately, his entire life.
Tony: This sounds very gay. I hope you're not saying that.

oder...

Paulie: Amazing thing about snakes is that they reproduce spontaneously.
Tony: What do you mean?
Paulie: They have both male and female sex organs. That’s why somebody you don’t trust you call a snake. How can you trust a guy who can literally go fuck themselves?
Tony: Don’t you think that expression would’ve come from Adam and Eve story? When the snake tempted Eve to bite the apple?
Paulie: Hey, snakes were fucking themselves long before Adam and Eve showed up, T.

Es sind diese kleinen Dialogperlen, für die ich The Sopranos so mag. Und noch rund drei Staffeln vor mir, für faule Tage wie gestern.

Sonntag, 3. Juni 2007

Geballte Fotokunst

"Mama, darf ich noch fernsehen?"



...und reichlich weiterer Spaß für simple Gemüter wie uns hier drüben bei iPhotoBooth, danke, Herr Luther.