Dienstag, 6. März 2007

Liebes Auto, oder: Die wahre Kunst liegt so nah

Poetry-Slams? Gedichtbände? Deutsch-LK? Vergisses.

Wenn unser Freund Wagner mal wieder einen über den Durst getrunken hat, reichen sich Poesie, Prosa und kompletter Irrsinn die Hand. Ganz weit vorne ist diese Liebeserklärung an sein, ach, an jedes Auto. Er hat sogar einen echten Porsche! Und in Prinzip wurde er auch von einem Auto entjungfert.

In meinem ersten Auto hab ich zum ersten Mal ein Mädchen geküsst. Es war ein VW, Baujahr 1956 mit den komischen zwei Fenstern hinten (...).


Ein Macho? Oder ein Don Quixote mit Zahnlücke? Vielleicht. Aber mit Anstand:

Ich kann mein Auto nicht erschießen.


Danke, Herr Wagner. Brumm Brumm.

Kommentare:

  1. Tjaha, irgendwann, wenn Gruppe 47, Günter Grass und Konsalik längst vergilbt und vergessen sind, wird man von ebenjenen nur berichten können, dass sie in der grauen Zeit des Präwagnerismus lyrisch tätig waren.

    AntwortenLöschen
  2. Dass du den Irren immer noch verlinkst finde ich unverantwortlich.

    AntwortenLöschen
  3. Lieber dL,

    früher, als ich noch ein Cassettenradio in meinem Porsche hatte, da konnte ich gar nichts verlinken. Da konnte ich höchstens links abbiegen, da konnte ich aber auch rechts abbiegen (was mir schon immer mehr Spaß gemacht hat).

    Heute haben wir alle Computer. Und schreiben Webblogs ins Internet. Mit Links. Aber meins von der Bild-Zeitung, das lesen viel mehr Leute als deins!

    Herzlichst,

    Dein F.J. Wahnsinn

    AntwortenLöschen