Freitag, 30. Dezember 2011

Was bleibt – 11 aus 2011. (Keine Reihenfolge.)


Rustie - Glass Swords
Digital, gewaltig, seelenlos, überlebensgroß, genial.

Wu Lyf - Go tell fire to the mountain
Typ kippt besoffen aus schottischer Kneipe und grölt irgendwas.

Nicolas Jaar - Space is only noise
Luft und Liebe und Langsamkeit.

SBTRKT - SBTRKT
Durchs Jahr tanzen. Mit Maske.

Casper - XOXO
The godfather of Hosendiskussion und der Arschtritt für Rap, den man gar nicht hoch genug einschätzen kann.

Hiob - Drama konkret / Morlockk Dilemma - Circus Maximus
Eine 400-Euro-Katze! Und Rap!

Ahzumjot - Monty
Der deutsche Dings und der nächste große Soundso. Ich bin kurz wieder 20 und finde das gut.

The Weeknd - House of Balloons / Thursday / Echoes of Silence
Huhu, ich bin's, R&B. Mir geht's super.

Aphroe - Zeit ist knapp
Hinterwäldler, Heimatfilm, Hammer, wemmsen, Arschloch.

Cosmin TRG - Simulat
Wie beeindruckend durchgehende 125 BPM und etwas Rauschen sein können.

Siriusmo - Pearls & Embarrassments / Mosaik
Jetzt hab ich extra "Otis" und "King of limbs" rausgeschmissen, aber Siriusmo muss echt in die Top 11.

Montag, 12. Dezember 2011

Halo Wach - Part 1 & 2

New Shit. Excursions in Dub, Düsternis, Soul, Step, Tech, Blah. Geil. Schönen Winter!

Dienstag, 1. März 2011

Funk for Animals (Mixtape)

For your everyday dance floor: Chopped-up muppet funk, classic rap footnotes and the heaviest of basslines.

Dedicated to Blogrebellen.


(Download)

Montag, 21. Februar 2011

Gorilla Hug (Mixtape)

Birthday mix for five years of kleinski.de – slow moving house, edgy beats, dope jazz and nice things.


(Download)

Montag, 20. September 2010

Mittwoch, 14. Juli 2010

Montag, 12. Juli 2010

Uprock (Mixtape)

Den hatte ich ja hier auf dem Blog vollkommen vergessen – eher so ein Tanzdings, uptempo Breaks, Funk, Disco, Zeugs:



Download (Sharebee)

Außerdem gibt es mal wieder ein paar Re-Uploads, nämlich diesen berühmten Kraftwerk-Mix und den tollen "Super Soul Sundae", einen komplett analogen Funk-Soul-Mix von 2006.

Sonntag, 27. Juni 2010

Freitag, 25. Juni 2010

Drück auf Repeat

Nicht nur mal wieder im Neidklub, sondern auch mal wieder neben Ty - heute abend:

Donnerstag, 10. Juni 2010

10 Jahre Feuerwasser

Trotz – oder gerade wegen – der aktuellen Inhaltsleere dieses Blogs muss ich das mal kurz loswerden: Wie grandios war bitte das "10 Jahre Feuerwasser"-Konzert in Köln letztes Wochenende? Da hätte ja alles bei rauskommen können, und die Jubiläumsfeierei im HipHop ist ja allmählich mehr Pflicht als Kür, hier eine "20th Anniversary Remastered Edition", dort ein Jubiläumskonzert, P.E.s Tour zu 20 Jahren "Nation of Millions", da ist es ja schon fast mutig, mit seinem Erstlingswerk "nur" 10 Jahre auf dem Buckel zu haben. Um so besser, dass Curse das trotzdem gefeiert hat.

Eigentlich wäre ich ja schon nach dem Support-Act glücklich gegangen: Nach acht Jahren Bühnenabstinenz haben sich DCS wieder versammelt und in 25 Minuten nicht nur bewiesen, was für perfektes Songmaterial sie in der Zeit um 1999/2000 ausgespuckt haben, sondern auch, dass sie in einer Zeit, in der andere Karrieren schon dreimal wieder zu Ende sein können, immer noch dope geblieben sind. Schön, das mal wieder gesehen zu haben.

Und dann: Kool DJ GQ, der in letzter Zeit nicht mal mehr Bestandteil von Curses Livekonzept war, und sein MC, mit dem Beweis, das eine gute Rapshow nicht mehr braucht als genau das. Für mich gehört Curse zweifellos zu einer handvoll MCs in Deutschland, die man ganz alleine auf die Bühne stellen kann und die trotzdem alles kaputtrocken können. Ob ich seinen aktuellen Output mag oder nicht: geschenkt. Und wenn dann noch ein zweiter MC aus dieser kleinen Gruppe, nämlich Samy Deluxe, auf ein paar Freestyles vorbeikommt, wenn Die Firma nochmal auf die Hookline scheißt, wenn Reno und Germany Freibier verteilen und alte Klan-Tracks spielen, wenn Busy Whisky für die Massen ausschenkt und nach zwei Stunden auch DCS nochmal zur Cypher auf die Bühne gehen, dann fühlt man sich wieder ein bisschen wie bei Beatz aus der Bude.

Danke, das war dope. Ich freu mich auf das Videomaterial.

Nachtrag: Man kann ja dann auch mal erwähnen, wer noch alles da war – nämlich Martin Stieber (Malaria, Alter!), Tuareg, DJ Wiz (und damit ausreichend La Familia für zwei, drei Tracks) und Stress & Trauma.

Freitag, 4. Juni 2010

Morgen: Beatpackers live in Köln

Prima: Der Sommer ist da, ich bin gerade in Köln eingetrudelt, bin mit guten Menschen zu gutem Essen verabredet und habe sonst heute keine Verpflichtungen mehr – morgen dafür umso mehr, nämlich dieses Date mit Ty & Band, Cem und Souleil:



Und vorher hier. Curse, DCS und so gucken. Geil!

Montag, 10. Mai 2010

HH - M - TUT - KN - HH

Das verlängerte Wochenende in Kurzfassung: Freitagfrüh um 8 im ICE nach München. Erst noch ne Runde pennen, dann arbeiten, dann rumdüsen in München. Schließlich abends die Homebase bei Onkel und Tante in der Vorstadt aufschlagen, denn das eigentliche Wochenende war fordernd: Samstag Konfirmation, Sonntag Taufe von zwei kleinen Verwandten, umrahmt von viel Familie, Socializing mit Freunden und Schwippschwagern von Verwandten und natürlich, wie könnte es anders sein, Essen, Essen und Essen. Und Biergarten. Und Sonnenbrand einfangen. Und Erkältung abwehren. Volles Programm halt.

Jetzt sitze ich hinten im elterlichen Wohnmobil auf der Autobahn zwischen München und Stuttgart, denn nach einer kurzen Stippvisite im Heimatkaff geht es heute Abend weiter nach Konstanz, wo ich endlich mal wieder – ungeachtet meiner körperlichen Verfassung – im Alleingang die alte Tante Relaxed Clubbing bespielen werde.

Zum krönenden Abschluss kippe ich dann morgens um halb 6 gleich in den ersten Zug Richtung Norden und werde vermutlich erstmal anständig krank. Aber irgendwie ist das ja auch egal.

An alle Südlichter: Bis später!

Mittwoch, 28. April 2010

Freitag: Mojo Club – A Love Supreme

Genau ein Jahr nach der letzten Mojo-Nacht im Kasino – Tanz in den Mai mit TM Juke, Original Jazz Rockers und Skar & Master Quest:

Mittwoch, 21. April 2010

I'm not gonna cry

Auch wenn ich Sharons neuem Album nicht so wahnsinnig viel abgewinnen kann - live sind die Dame und ihre Dap-Kings immer noch eine Macht.



(via)

RIP, Keith Elam



(Ach, und: Fuck Solar.)